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Häufige Krankheiten beim Familienhund

Beitrag#1von roter Milan » Do 3. Jun 2010, 09:44

Jeder Hundehalter wird früher oder später, aber auf jeden Fall früher als ihm lieb ist ;), mit Krankheiten und ihren Symptomen in Kontakt kommen. Große Fragezeichen tauchen dann meist auf: ist das besorgniserregend, muss ich zum Tierarzt, kann ich noch bis morgen warten (sowas passiert ja meist, wenn der Tierarzt zu hat), was kann das nur sein und und und. Wenn ihr euch unsicher seid, geht zum Tierarzt und hört auf euer Bauchgefühl!

Fragt beim Tierarzt auch ruhig nach, was er macht und wieso er es so macht, fragt auch nach Alternativen. Es gibt wie immer im Leben sonne und solche, also bleibt kritisch aber freundlich. Ihr entscheidet, was der Tierarzt mit eurem Tier macht, ihr seid die Eigentümer - seid ihr nicht Einverstanden mit der Behandlungsmethode oder mit dem Verhalten euch und/oder eurem Tier gegenüber: sagt es deutlich, ja geht zur Not wieder zur Türe raus.

Aber nun zu den Krankheiten, die mir bis jetzt am häufigsten untergekommen sind. Die Aufzählung ist mit Sicherheit nicht vollständig, also ran an den Speck und vervollständigt sie.




Ich bin keine Tierärztin und kann nur nach meinem besten Wissen und meinen Erfahrungen hier über Krankheiten schreiben. Wenn ihr also merkt mit eurem Hund stimmt etwas nicht, dann geht bitte mit ihm zum Tierarzt, kein Forum dieser Welt kann diesen ersetzen! Geht auf Nummer "Sicher" und lieber einmal mehr zum Tierarzt als einmal zu wenig. Genaue Diagnosen sind nicht über dieses Medium erstellbar, da häufig Krankheitsbilder auf zig Krankheiten hinweisen können.
lg Tanja


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roter Milan
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Re: Häufige Krankheiten beim Familienhund

Beitrag#2von Hoss » Do 3. Jun 2010, 10:30

Und deswegen isses wie bei einem selbst,

Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig


Maddin :88n:
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Leute die im Web rumlügen, gibt es leider schon genügend!!!
Hoss
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Durchfall

Beitrag#3von roter Milan » Do 3. Jun 2010, 11:04

Durchfall


Unter Durchfall versteht man den breiigen oder auch wässrigen Kot des Hundes. Ursachen für Durchfall können Wurmbefall, verdorbenes oder falsches Fressen, Bakterien, Viren, Stress, Allergie aber auch schwerwiegende Krankheiten wie: Lebererkrankungen, Darmerkrankungen, Vergiftungen oder Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sein. Anhand der Ursachen seht ihr schon, dass Durchfall nicht gleich Durchfall ist. Durch den hohen Flüssigkeitsverlust, der durch den Durchfall entstehen kann, können gerade Welpen oder auch alte Hunde sehr schnell in eine lebensbedrohliche Situation kommen. Mit Durchfall ist nicht immer zu scherzen.

Anhaltspunkte dafür, dass lebensbedrohliche Erkrankungen hinter dem Durchfall stecken können:
- der Hund benimmt sich nicht normal, ist ruhig bis hin zur Lethargie, liegt nur rum, reagiert nicht auf normale Zuwendungen, verweigert das Futter, ihr habt das Bauchgefühl: dem gehts richtig scheiße
- der Kot weist Blut auf
- der Hund hat noch andere Krankheitssymptome

Solltet ihr die Anzeichen neben dem Durchfall feststellen, geht bitte sofort zum Tierarzt und nehmt ihm eine Kotprobe eures Hundes mit. Neben der Austrocknung können durch eine Verschleppung auch Blutvergiftungen oder ein Schockzustand entstehen.

der Hund benimmt sich außer dem Durchfall völlig normal
In diesen Fällen ist es sehr wahrscheinlich, dass keine schlimmen Krankheiten dahinter stecken, sondern dass der Hund zu viel Stress (physisch oder psychisch) oder etwas Verkehrtes gefressen hat. Auch eine zu schnelle Futterumstellung kann zu Durchfall führen. Eventuell könnt ihr auch einen direkten Zusammenhang zwischen möglicher Ursache und Durchfall ausmachen, dann heißt es bei gesunden, erwachsenen Hunden ruhig bleiben.

Mein Hund hat Durchfall, was kann ich tun?
1. Ist das Normalbefinden auch auffällig: ab zum Tierarzt, siehe dazu etwas höher
2. Das Normalbefinden ist normal, aber ihr habt einen alten Hund oder einen Welpen: ab zum Tierarzt mit einer Kotprobe
3. Ihr könnt keine Ursache rausfinden, habt ein schlechtes Bauchgefühl oder seid unsicher: ab zum Tierarzt
4. Das Normalbefinden ist okay, der Hund ist fit: hier könnt ihr erstmal selbst Maßnahmen durchführen, je nach ausgemachter Ursache.
Entfernt die Stressfaktoren, erneuert das Wasser und gebt dem Hund die nächsten 24 Stunden nichts zu fressen - keine Angst, der Hund wird schon nicht verhungern. Bietet zum Wasser schwarzen Tee oder Kamillentee als Alternative an. Sollte sich der Stuhl nicht verfestigen nach der 24-Stunden-Fastenzeit oder verschlimmert sich der Zustand sogar, geht zum Tierarzt.



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Re: Häufige Krankheiten beim Familienhund

Beitrag#4von roter Milan » Do 3. Jun 2010, 14:55

Erbrechen


Genauso wie Durchfall ist auch das Erbrechen ein Symptom für vieles. Die Ursachen für das Erbrechen sind so vielseitig, dass eine genaue Ursache nur der Tierarzt herausfinden kann oder ihr wißt genau: das wars.

Eine Seite, die sich sehr ausführlich mit der Thematik Erbrechen befasst, findet ihr hier!

Mögliche Ursachen für das Erbrechen sind:
- etwas falsches, verdorbenes gefressen
- Futtermittelallergie
- Vergiftung
- Magen-Darm-Entzündung
- Lebererkrankungen
- Fremdkörper, die verschluckt worden
- Speiseröhrenerkrankungen
- Verschluss der Speiseröhre
- Magendrehung, wenn das Erbrechen zwar versucht wird aber ohne Erfolg bleibt
- Darmverschluss
- Bauchspeichelentzündung
- Darmerkrankungen
- Würmer

Ähnlich wie beim Durchfall kann auch das Erbrechen vom Hundehalter selbst behandlet werden, wenn keinerlei weitere Symptomatik vorliegt. Sollten Lustlosigkeit, Erbrechen über mehrere Tage hinweg, Fieber, nach Kot stinkendes Erbrochenes oder Blut im Erbrochenen vorkommen, solltet ihr sofort mit dem Hund zum Tierarzt. Am besten nehmt ihr Proben vom Erbrochenen und vom Kot mit. Auch mit Welpen oder alten Hunden solltet ihr eher früher den Tierarzt aufsuchen als lange zu warten, wie beim Durchfall kann durch das Erbrechen eine Dehydrierung des Tierkörpers entstehen, die schnell lebensbedrohlich werden kann.

Behandlungsmöglichkeiten, wenn keinerlei andere Symptome beim Hund vorhanden sind:
Laßt den Hund 24 Stunden lang fasten - es schadet ihm nix. Nach der Fastenzeit solltet ihr für euren Hund Schonkost kochen und nach einem weiteren Tag erst wieder das normale Futter reichen.



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Re: Häufige Krankheiten beim Familienhund

Beitrag#5von roter Milan » Do 3. Jun 2010, 19:13

Vergiftungen


Wie kann der Hund sich vergiften?
Er kann giftige Stoffe fressen, sie einatmen oder auch über die Haut aufnehmen.

Welche Symptome können bei einer Vergiftung auftreten?
- Erbrechen
- Durchfall
- Krämpfe
- Zitteranfälle
- starkes Speicheln
- ungewohnte, schwere Atmung
- Blutungen
- Kreislaufversagen
- unkoordinierte Bewegungen
- nervöse Erregung

Wie kann ich erste Hilfe leisten?
- den Giftstoff entfernen und das Maul mit Wasser ausspülen, wenn das Gift gefressen wurde
- den Hund an die frische Luft bringen, falls giftige Gase eingeatmet wurden
- bei Hautkontakt mit Giften die betroffenen Körperstellen mit reichlich Wasser abspülen
- Milch ist nur bei Schwermetallvergiftungen als Gegenmittel brauchbar, da sie ansonsten die Verbreitung des Giftes im Körper beschleunigt
- viel Wasser zur Verdünnung der Gifte im Körper anbieten

Am besten ist es aber, sofort und auf der Stelle zum Notdienst/Tierarzt zu fahren. Nehmt für den Tierarztbesuch unbedingt Proben vom Giftstoff, sofern vorhanden, und Proben des Erbrochenen mit. Nur wenn der Tierarzt feststellen kann was für ein Gift wirkt, kann er schnell und richtig handeln.

Welche Gifte gibt es für den Hund?
Dies ist keine vollständige Liste, sondern nur die Sachen, die mir jetzt beim Schreiben eingefallen sind.
Die Gifte lassen sich in 3 Kategorien einteilen:
1. die chemischen Gifte
Bleiche, Brennspiritus, Dünger, Fleckenentferner, Infektionsmittel, Holzschutzmittel, Insektengift, Maulwurfgift, Mottenpulver, Rattengift, Rauchvergiftung, Schädlingsbekämpfungsmittel, Reinigungsmittel, Schuhcreme, Seife, Laugen, Säuren, Trockenreiniger, Unkrautvernichter, Lackverdünner, Frostschutzmittel, Medikamente
Giftpflanzen
Akelei, Buchsbaum, Butterblume, Christrose, Dieffenbachie, Efeu, Eibe, Eisenhut, Fleckenschierling, Gladiole, Glyzine, Herbstzeitlose, Hortensie, Hyazinthe, Iris, Jungfernrebe, Krokus, Lupine, Maiglöckchen, Mistel, Narzisse, Oleander, Osterglocke, Philodendron, Prunkwinde, Rhododendron, Rittersporn, Schneeglöckchen, Stechpalme, Tulpe, Waldrebe, Weihnachtsstern, Wicke, Wolfsmilch, Tabak
giftige Nahrungsmittel
Kaffee, Schokolade (Wirkstoff Theobromin wirkt bei einer Menge von 100mg/Kilo Körpergewicht tödlich), Süßstoff Xylit, Avokado, rohe Bohnen, oberirdische Bestandteile der Kartoffeln, grüne Kartoffeln, Weintrauben, Rosinen, Sultaninen, Knoblauch (Menge: 5g/kg Körpergewicht), Zwiebel




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Re: Häufige Krankheiten beim Familienhund

Beitrag#6von roter Milan » Do 3. Jun 2010, 20:00

Hot Spot


Unter Hot Spots versteht man haarlose, offene, nässende Stellen in der Haut. Erster Schritt nach dem Auffallen ist das Abschneiden der umliegenden Haare, denn erst jetzt kann man unterscheiden, ob es sich um einen oberflächlichen oder um einen tiefen Hot Spot handelt. Diese Unterscheidung ist allerdings für die Behandlung wichtig, seid ihr euch unsicher, um welchen es sich handelt oder es ist ein tiefer Hot Spot geht bitte zum Tierarzt. Den oberflächlichen Hot Spot kann man selbst mit wässrigen Lösungen aus der Apotheke behandeln.

mögliche Ursachen für einen Hot Spot:
- Flohspeichelallergie
- Reaktion auf Fremdkörper im Fell, Parasiten wie Zecken,
- Reaktionen auf andere entzündliche Prozesse im Körper
- Reaktion auf kleine Verletzungen der Haut
- schlechte Belüftung der Haut durch dichte Unterwolle, langes und dichtes Fell, Verfilzungen des Felles
- Allergien


Bilder und auch weiter Informationen könnt ihr auf auf dieser Seite nachschauen.



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Re: Häufige Krankheiten beim Familienhund

Beitrag#7von roter Milan » Fr 4. Jun 2010, 19:31

Lahmen, schonen der Beine


Was ein Schreck, man ist mit dem Hund unterwegs, bis gerade war noch alles okay und dann plötzlich setzt er eine Pfote nicht mehr richtig auf, er lahmt. Die Frage, was tun jetzt, stellen sich gerade Anfänger häufig. Ganz wichtig erstmal Ruhe bewahren, wie schon häufiger hier im Thema geschrieben sind die Ursachen von ist nix bis zu dramatisch möglich, da hilft nur Ausschlussverfahren.

Mögliche Ursachen für das Lahmen:
- der Hund hat sich vertreten
- der Hund hat auf etwas spitzes, hartes getreten
- der Hund hat sich etwas eingetreten
- ein Tier krabbelt zwischen den Zehen umher
- etwas hängt im Fell an den Beinen
- der Hund hat sich überanstrengt, hat Muskelkater
- Bänder sind gerissen
- Probleme, Schmerzen in der Wirbelsäule, in den Beinen
- Schmerzen in Organen, hervorgerufen durch andere Krankheiten

Was kann ich tun, wenn mir das Lahmen auffällt:
- die Pfoten kontrollieren, ob etwas eingetreten ist oder ein Tier in den Zehenzwischenräumen rumkrabbelt. Man kann in so einem Fall den Störenfried einfach entfernen, meist hört das Schonen auch sofort wieder auf. Sollte etwas tief eingetreten sein oder eventuell noch Reste in der Pfote stecken, bitte zum Tierarzt gehen, dass der das sofort versorgen kann
- habe ich den Tag davor stark mit meinem Hund trainiert, wir waren länger als sonst mit ihm joggen oder fahrradfahren, ist die erste Hilfe erstmal abwarten und den Hund schonen. Wird das Lahmen nicht besser, geht bitte mit dem Hund zum Tierarzt
- hat der Hund sichtlich starke Schmerzen beim Aufsetzen und/oder Abtasten, geht bitte auch zum Arzt



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